Pretty Woman - Gerry Marshall - Film Review

Infos:

Titel: Pretty Woman

Starttermin: 5. Juli 1990

Regie: Garry Marshall

Genre: Komödie, Romanze

Budget: 14

Länge: 159 min.

FSK: 12

Nationalität: USA

Produktion: Arnon Milchan
                      Steven Reuther

Drehbuch: J. F. Lawton

Kamera: Charles Minsky

Schnitt: Raja Gosell

Verleih:

Cast: Richard Gere - Edward Lewis
          Julia Roberts - Vivian Ward
          Ralph Bellamy - James
          Jason Alexander - Philip Stuckey
          Laura San Giacomo - Kit De Luca
          Alex Hyyde - White - David Morse
          Hank Azaria - Detektive
          Amy Yasbeck - Elizabeth Stuckey

Inhalt:
In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis (Richard Gere)
nur eines: das große Geschäft. Ein Business-Trip hat den
reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene
Unternehmen von James Morse (Ralph Bellamy) aufkaufen und profitabel
wieder verkaufen will – eine Transaktion, die sein
Anwalt Phillip Stuckey (Jason Alexander) bereits von langer Hand geplant hat.
Aus Langeweile fährt er mit dem Sportwagen seines Anwalts durch die Stadt
und trifft dabei auf die Prostituierte Vivian (Julia Roberts), die ihm dabei hilft,
zu seinem Hotel zu kommen. Da Lewis frisch getrennt ist, verbringt er die
Nacht mit Vivian. Die Prostituierte ist ihm sogar so sympathisch, dass er sie bittet,
ihn eine Woche lang zu begleiten. Während Vivian fasziniert in eine Welt eintritt,
die ihr bislang verwehrt war, entwickelt Lewis Gefühle für sie.
Eine zarte Liebesgeschichte entbrennt.

Trailer:

Meine Meinung:

Drehbuch (Story)

Dieser Film wird heute als Inspiration für andere Filme
genutzt. Es ist mit der erste Film dieser Art, vom Tellerwäscher zum
Millionär. Garry Marshall hat hier ein Klassiker erschaffen, die Geschichte
ist für Amerika geschaffen.

Die Geschichte an sich ist sehr toll, vor allem für jede Frau ist
die Geschichte Zuckersüß, bei dem schon mal eine Träne vergosssen wird.
Welches Mädchen träumt nicht vom Shoppen ohne Limit.
Einfach eine

Dialoge sind sehr mitreißend, icht zu plumt, man denkt wirklich das,
das man dabei war. Und das sich das genau so abgespielt hat. Auch die
Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, jeder Charakter erzählt hier ein Geschichte.

Schauspielerei:

Das Zusammenspiel der Hauptdarsteller ist schön anzusehen.
Wir haben auf der einen Seite Julia Roberts als die kleine nicht
sehr erfolgreiche Frau Vivian Ward. Und auf der anderen Seite
haben wir Richard Gere als erfolgreichen Geschäftsmann, der
jedem überlegen ist. Die beide zusammen geben auf der Leinwand
ein tolles Team ab. So wie man sich das Wünscht.

Der Film war Julia Roberts großer Durchbruch, damals war sie
noch kein großer Name in Hollywood. Der Durchbruch ist aber auch
verdient gewesen, sie hat einen tollen Job geleistet. Traumhaft!!

Aber auch das Zusammenspiel mit den anderen Schauspielern
passt perfekt. Sie agieren zusammen auch die beste Freundin von
Vivian Wood, leistet tolle Arbeit!

Kamera

Die Kamera ist sehr Märchenhaft gehalten meiner Meinung nach.
Wenn sie durch die Straßen von L.A läuft und sich die Kmera mit ihr
mit bewegt, ist das einfach schön anzusehen. Das ist jetzt keine revolutionäre
Technische Entwickulung. Aber man muss sich vor Auge halten das es ein Film
aus den 90er ist und es dafür die saubere Kameraführung ist. Es lässt mich in
diese Cinderella - Story eintauchen. Und vergessen das es ein Film ist.

Regie

Die Regie hier von Garry Marshall durchgeführt hat hier auf alles
geachtet. Die Art und Weise wie die Schauspieler ihre Rolle spielen,
ist einfach grandios. Da hat Garry Marshall gute Arbeit geleistet.

Ich muss aber leider trotzdem sagen das Richard Gere
in manchen Szenen kein Mimik hat, man hätte viel mehr
mit Gestik & Mimik arbeiten können. Dann wäre der Film noch
Ausdrucksstärker.

Fazit

- tolles Zusammenspiel zwischen den D arstellern
- passende Kulisssen
- solide Kamerafahrten

Meine Filmstartwertung: 4 von 5 Punkten

Meine Wertung: 8,5 von 10 Punkten

Überzeugt euch selbst!

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